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Acrylnägel

Alles, was du über die Modellage mit Acryl wissen musst

Du wünscht dir schöne, gepflegte Nägel? Vielleicht sogar so richtig lange? Und mit einer tollen Nailart? Doch leider geben deine Naturnägel das nicht her? Wie wäre es mit einer Nagelmodellage mit Acryl? Natürlich, unglaublich widerstandsfähig und voller Möglichkeiten im Design – das sind Acrylnägel! Klar, im Nagelstudio kostet ihre Modellage recht viel. Aber du kannst Acryl-Nägel auch zu Hause selbst machen. Wie das geht, was du dafür brauchst und was es sonst noch zu wissen gibt, erfährst du hier!... Mehr erfahren!

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Zu den Grundlagen

Welche Frau wünscht sich nicht schöne, lange Fingernägel, am besten in den schönsten Farben? Schließlich gelten sie als Sinnbild für Weiblichkeit. Allerdings hat Mutter Natur nicht jede Frau damit beschenkt. Gut, dass wir ihr mit ein paar Tricks, geeignetem Zubehör und reichlich Fingerspitzengefühl auf die Sprünge helfen können. Und mit Acrylnägeln wagen wir uns zur Königsdisziplin der Nagelmodellage vor. Doch keine Angst: Dafür begeistert das Ergebnis umso mehr und mit uns hast du echte Profis an der Seite!

Was sind Acrylnägel?

Acryl-Fingernägel sind eine Form künstlicher Fingernägel, die mit einer Nagelmodellage erstellt werden. Doch bei Acryl fällt das weniger auf, weil das Material nur in einer dünnen Schicht aufgetragen wird.

Diese Form der Kunstnägel besteht aus einem Acrylpulver und einem Acryl Liquid, das vermischt auf die Nageloberfläche kommt. Anders als Gelnägel, für die du zum Aushärten eine UV-/LED-Lampe brauchst, trocknet Acryl an der Luft bei Zimmertemperatur. Dadurch erweist sich das Modellieren von Acrylnägeln allerdings auch als etwas schwieriger und erfordert eine ruhige Hand und etwas Übung. Denn bevor das Acryl auf den Nägeln aushärtet, musst du das Nageldesign natürlich abgeschlossen haben.

Wie funktionieren Acrylnägel?

Aufgepasst, jetzt wird es chemisch! Acryl-Nägel entstehen durch ein Zwei-Komponenten-System. Sie stellen eine Verbindung aus einem Acrylpulver und einer speziellen Acryl-Flüssigkeit dar, dem sogenannten Liquid. Ersteres nennt sich Polymer, zweiteres Monomer. Acrylpulver und -flüssigkeit werden erst unmittelbar vor der Anwendung mit dem Pinsel zu einer gleichmäßigen Masse vermischt, die auf die Nageloberfläche aufgetragen wird. Direkt nach dem Mixen setzt sich eine chemische Reaktion in Gang, die die Acrylnägel aushärten und sie dadurch unglaublich hart werden lässt.

Vorteile von Nägel-Acryl

Davon gibt es gleich ganz viele:

Lange Haltbarkeit

Nach wenigen Tagen geht der Lack ab und die Farbe blättert ab? Mit Acrylnägel passiert dir das nicht mehr. Denn ein Nageldesign mit Acryl hält richtig lange und braucht erst eine Auffrischung, wenn dein Naturnagel rausgewachsen ist. Dann heißt es: Acrylnägel auffüllen. Übrigens gilt das nicht nur für Fingernägel: Auch Acryl-Fußnägel werden immer beliebter.

Stabilität

Nägel-Acryl ist ein unglaublich hartes Material. Deshalb erweisen sich Acrylnägel als sehr stabil und robust. Sie sind deutlich widerstandsfähiger als Gelnägel. Gerade im Alltag spielen sie so ihre Vorteile aus. Am Computer tippen, im Garten arbeiten – mit Acrylnägeln kein Problem. Denn trotz ihrer Stabilität bleiben sie flexibel genug und reißen weder schnell ein noch brechen sie ab. Ein Stoß macht ihnen meist nichts aus.

Natürlicher Look

Dank der Härte des Materials reicht für Acryl-Nägel eine dünne Schicht aus. Dadurch sind sie von Naturnägeln auf den ersten Blick kaum zu unterscheiden. Sie wirken viel natürlicher als die deutlich dicker modellierten Gelnägel.

Aushärten an der Luft

Acryl-Nägel härten im Gegensatz zu anderen Techniken an der Luft aus. Deshalb benötigst du für ihre Modellierung auch keine spezielle UV-/LED-Lampe, wie sie für die Modellage mit UV-Gel notwendig ist. Das Aushärten erledigt gewissermaßen die chemische Reaktion der Acrylflüssigkeit mit dem -pulver.

Wozu eignen sich Nägel auf Acryl-Basis?

Künstliche Nägel mit Acryl bieten dir viele Möglichkeiten, der Natur auf die Sprünge zu helfen.

Verstärken

Deine Naturnägel sind weich, reißen ständig ein oder brechen dir immer wieder ab? Dann kommt eine Naturnagelverstärkung mit Acryl wie gerufen! Denn mit Acryl kannst du deine Naturnägel gut verstärken und auch unschöne Rillen oder Verfärbungen überdecken. Gerade für dünne, weiche und brüchige Nägel eignet sich eine Verstärkung mit Acryl wunderbar.

Acryl gibt deinen Fingernägeln Stabilität und macht sie schön hart, ohne dass sie an Flexibilität verlieren. Im Gegensatz zu anderen Techniken sehen Acryl-Pulver-Nägel viel natürlicher aus, weil sie deutlich dünner als beispielsweise Gelnägel gearbeitet werden. Eine solche Verstärkung hilft dir auch, wenn du das Nägelkauen einfach nicht lassen kannst.

Verlängern

Du willst mit deinen Fingernägeln in die Länge gehen? Kein Problem, denn selbstverständlich kannst du deine Nägel mit Acryl verlängern – und das funktioniert sogar richtig gut! Denn das harte Material sorgt für hohe Stabilität auch in der Länge. Bei der Nagelverlängerung hast du zwei Möglichkeiten:

  • Acrylnägel mit Tips verlängern: Tips werden auf die Nageloberfläche geklebt, dann in die gewünschte Form und Länge gebracht. Im Anschluss wird darauf der Acrylnagel modelliert.
  • Acrylnägel mit Schablone verlängern: Die Nagelschablone wird unter den Naturnagel geklebt. Dann geht es auf der Schablone und der Nageloberfläche ans Modellieren. Nach dem Aushärten wird die Schablone entfernt.

Verschönern

Du wünschst dir Farbe auf den Nägeln oder willst sie mit tollen Verzierungen gestalten? Dann lass deiner Fantasie freien Lauf und realisiere dein Wunsch-Nageldesign mit Acryl. Hier ist nahezu alles möglich! Acryl für Nägel kannst du für Babyboomer, French Nails oder als farbenprächtiges Fullcover verwenden. So gibt es Acrylpulver auch als farbige Variante, bei der du die Farbe bereits in die Modellage einarbeitest.

Aber auch sonst kannst du dir jede Nailart, die du aus dem Nagelstudio kennst, selbst machen. Sticker, Glitter, Glitzer, Strass oder Einleger lassen sich wunderbar in deine Acrylnägel einbringen. Mit ein wenig Geschick und dem richtigen Zubehör gelingen dir sogar Farbverläufe oder die One-Stoke-Technik mit dem Pinsel.

Zur Praxis

Warum Acrylnägel so toll sind, weißt du nun. Jetzt verraten wir dir, warum du für ihre Modellage nicht einmal ins Nagelstudio musst. Denn mit dem passenden Equipment, einer Anleitung und etwas Geschick kannst du Acrylnägel auch selber machen!

Zubehör: Was brauche ich für Acrylnägel?

Um dir Acrylnägel selber zu machen, benötigst du folgende Utensilien:

  • ProPusher, um die Nagelhaut zu entfernen
  • Nagelfeile für Acrylnägel
  • Buffer
  • Staubbürste
  • optional Schablone oder Tips und Nagelcutter für die Nagelverlängerung
  • Primer/Haftvermittler
  • Pinsel für Acrylnägel
  • Dappen Dish oder ein anderes Gefäß zum Anrühren
  • Acrylpulver, gegebenenfalls Acryl-Farbpulver
  • Acrylnägel-Flüssigkeit, das Liquid

Statt dir alles einzeln zu kaufen, kannst du dir auch ein Acryl-Nägel-Set zulegen. Darin sind bereits die meisten erforderlichen Materialien und Utensilien enthalten. Acryl-Liquids und -Pulver sind für ein gelungenes Ergebnis perfekt aufeinander abgestimmt. Gerade für Anfängerinnen und zum Ausprobieren lohnen sich solch praktische Acrylnägel-Sets.

Deine Möglichkeiten mit Acryl

Bei der Gestaltung deiner Acrylnägel bieten sich dir unzählige Möglichkeiten, was Formen und Farben betreffen. So modellierst du dir ein individuelles Design. Ein Überblick:

Welche Formen gibt es für Acrylnägel?

Wenn du dir die Nägel mit Acryl verlängern willst, kannst du aus vielen Formen wählen. Tips sind in den unterschiedlichsten Varianten erhältlich. Schablonen lassen sich meist ganz einfach an verschiedene Nagelformen anpassen.

Typische Formen für Acrylnägel sind:

  • die Klassische: rund, ideal für kurze Nägel
  • die Elegante: oval
  • die Trendige: eckig, für kurze und lange Nägel
  • die Sportlich-Elegante: Squoval, abgerundete Ecken mit gerader Nagelspitze
  • die Modern-Natürliche: Mandelform
  • die Spitze: Stiletto
  • die Extravagante: Coffin/Ballerina, rundes Nagelbett mit flacher Spitze, für lange Nägel

Gerade Stilettos, für die es unbedingt harte und stabile Fingernägel braucht, bekommst du mit Acryl wunderbar hin. So wird der spitze Hingucker zur idealen Acrylnägel-Form!

Farbe für den Nagel oder gerade nicht?

Ob du es bunt oder natürlich magst – deine Acrylnägel kannst du dir lackieren, wie du willst. Dabei kannst du dir deine Lieblingsfarbe gleich in die Nagelmodellage einarbeiten. Mit dem durchsichtigen Acryl-Pulver bleiben deine Fingernägel clear – perfekt für einen ganz natürlichen Look.

Darüber hinaus gibt es Acryl als Farbpulver, das zusammen mit dem Liquid eine prächtige Farbwelt auf den Nägeln ergibt. Rot, Pink, Rosa, Nude oder Weiß – bei den Acrylnägel-Farben hast du die Wahl. Auch in Kombination mit Glitzer ist das Pulver erhältlich. Das Farbpulver eignet sich außerdem für French Nails oder Babyboomer sowie Acryl-Malerei.

Anwendung: Acrylnägel Schritt für Schritt selber machen

So machst du dir eine Nagelmodellage mit Pulver selbst. Am besten legst du dir schon alles, was du brauchst, vorab zurecht.

  1. Vorbereitung

Wie bei jeder Nagelmodellage steht am Anfang eine gute Maniküre: Feile deine Naturnägel schön kurz. Ein Nagel sollte höchstens 2 mm über die Fingerkuppe ragen. Schiebe vorsichtig die Nagelhaut zurück. Anschließend mattierst und raust du deine Nägel mit dem Buffer leicht an, damit die Acrylmasse besser darauf hält. Dann den Staub mit der Nagelbürste entfernen.

  1. Optional: die Nagelverlängerung

Willst du deine Fingernägel verlängern, dann jetzt: Lege die Schablone für die Nagelverlängerung an deinen Finger an oder klebe die Tips mit einem speziellen Kleber an der Nagelspitze auf. Danach kürzt du die Tips mit einem Nagelcutter und bringst sie in die gewünschte Form. Zum Schluss den Übergang zwischen Tip und Naturnagel flach feilen und wieder den Staub gründlich entfernen.

  1. Primer

Trage einen Primer oder Haftvermittler auf die Nageloberfläche auf, damit die Nagelmodellage mit Pulver besser hält. Diesen musst du dann trocknen lassen.

  1. Die eigentliche Acrylnagelmodellage

Nun geht es an die eigentliche Modellage. Dafür tauchst du den Pinsel zuerst in das Liquid und streichst es am Dappen Dish ab. Direkt im Anschluss nimmst du ein bisschen Acryl-Pulver mit dem Pinsel auf und fügst es zur Flüssigkeit hinzu. Daraus entsteht eine Masse zum Modellieren. Und nun muss es schnell gehen, weil das angemischte Acryl jetzt mit dem Aushärten beginnt.

Gib die Acrylmasse auf deine Nageloberfläche, verteile sie gleichmäßig bis zur Nagelspitze und modelliere den gewünschten Aufbau. Pass gut auf, dass du mit der Masse nicht in Kontakt mit deiner Nagelhaut kommst.

  1. Weiter gestalten und feilen

Sind die Acrylnägel trocken, kannst du dir nun nach Herzenslust deine Wunsch-Nailart gestalten und die Nägel zum Schluss richtig in Form feilen.

Entscheidungshilfe – die letzten Fragen klären

Nun bist du bestens über Nägel-Acryl informiert. Du willst noch mehr wissen? Hier findest du die häufigsten Fragen zum Thema, natürlich mit passender Antwort.

Acryl oder Gel – was ist besser?

Vorab: Genau genommen bestehen beide Kunstnägel-Varianten aus einer Acrylbasis, die Unterschiede liegen in den Details. Bei Acryl und Gel handelt es sich um zwei verschiedene Methoden für Kunstnägel, die sich im Modellieren, Aushärten und in der Materialhärte voneinander unterscheiden. In der Haltbarkeit sind sie sich recht ähnlich.

Acryl- und Gelnägel weisen jeweils eigene Vor- und Nachteile auf, weshalb sich die Frage nach der besseren Variante nicht richtig beantworten lässt. Die Anwendung mit Acryl bewerkstelligt sich etwas schwieriger. Deshalb ist die Acrylmodellage im Nagelstudio auch teurer und Anfängerinnen wird meist zum Selbermachen eher Gel empfohlen, weil bei dieser Variante die Masse bereits fertig angerührt ist. Aber wer es sich zutraut, erzielt mit Nägel-Acryl besonders stabile Kunstnägel. Gerade bei brüchigen Nägeln ist Acryl die bessere Wahl.

Acryl-Gel oder Acryl-Pulver?

Acryl-Gel stellt eine weitere Variante zur Verarbeitung von Acryl dar. Es verbindet die Vorteile von Acryl- und Gelnägeln miteinander. Das Gel wird so dünn gearbeitet wie Acrylpulver und die Ergebnisse sind genauso stabil. Bei der Anwendung verfährst du mit Acrylgel jedoch wie bei UV-Gelen und dir bleibt mehr Zeit zum Modellieren. Zum Aushärten brauchst du allerdings eine UV-/LED-Lampe. Welches System sich für dich besser eignet, hängt deshalb davon ab, womit du eher zurechtkommst.

Wie Acrylnägel entfernen?

Das Acryl von deinen Nägeln kannst du dir im Nagelstudio entfernen lassen oder zu Hause selbst. Abfeilen wie bei Gel brauchst du die Kunstnägel nicht. Acrylnägel runtermachen gelingt dir mit einem Aceton-Bad, in das du deine Fingernägel für wenige Minuten tauchst. Dadurch lösen sich die Acrylnägel. Am besten hast du dir vor der Behandlung mit Aceton die Fingernägel schon bis kurz über die Nagelkuppe gekürzt. Nach dem Entfernen creme dir unbedingt gut die Hände ein!

Kann ich Acrylnägel mit Gel auffüllen?

Grundsätzlich ist das möglich. Allerdings solltest du dir dann darüber im Klaren sein, dass die Materialien unterschiedlich beschaffen sind und deine Nägel deshalb nach dem Refill unterschiedliche Eigenschaften aufweisen. Manchmal kommt es auch zu Haftschwierigkeiten, sodass sich das Gel wieder ablöst. Deshalb musst du die Acrylbasis an der Stelle gut anrauen.

Eignen sich Acrylnägel für Nagelbeißer?

Ja, sogar recht gut. Kunstnägel geben Nagelbeißern die Möglichkeit, sich ebenfalls den Traum von schönen gepflegten Nägeln zu erfüllen. Auch können sie dabei helfen, die unschöne Angewohnheit zu unterlassen. Lediglich bei de Nagelverlängerung können sich Probleme ergeben, wenn zu wenig Nageloberfläche vorhanden ist. Grundsätzlich eignen sich Acrylpulver und Liquid aber gerade für Problemnägel wunderbar, weil sie wegen der dünnen Schicht sehr natürlich wirken.

Sind Acrylnägel schädlich?

Die meisten Kunstnägel beanspruchen deine Naturnägel. Wenn du dich an die Sicherheitsvorkehrungen hältst, sind sie allerdings nicht schädlich. Das meist enthaltene Methacrylat steht zwar in Verdacht, gesundheitsschädlich zu sein, kommt in Nagelprodukten aber nur in geringen, unbedenklichen Mengen vor. Deshalb ist es beim Nageldesign besonders wichtig, hochwertige Produkte zu verwenden.

Anders als bei Gel-Systemen setzt du deine Fingernägel bei der Acrylmodellage keiner UV-Strahlung beim Aushärten aus. Dafür entstehen beim Modellieren mit Acryl schädliche Dämpfe – deshalb solltest du am besten in einem gut durchlüfteten Raum arbeiten.

Pilze, Bakterien und andere Krankheitskeime können sich nur am Nagel ansiedeln, wenn du nicht ausreichend auf die Hygiene achtest. Aus diesem Grund ist Sauberkeit beim Modellieren das A und O.

Nägel nach Acryl kaputt?

Solche Schreckensszenarien sollen tatsächlich vorkommen. Meist liegt diesen jedoch eine unsachgemäße Vorgehensweise zugrunde.

Richtig gesund für den Nagel ist natürlich keine Modellagevariante, schließlich handelt es sich bei allen um chemische Substanzen. Das Problem ergibt sich jedoch meist nicht durch den Nagelaufbau, sondern erst durch das Abnehmen der Kunstnägel. Das Aceton, mit dem du Acrylnägel entfernst, entfettet Nagel und Nagelhaut. Dadurch werden die Nägel etwas weicher. Aber durch eine gute Nagelpflege bessert sich das schnell wieder.

Wie Nägel nach Acryl pflegen?

Wie Naturnägel brauchen selbstverständlich auch Acrylnägel eine gute Pflege. Verwöhne die Haut um den Nagel herum regelmäßig mit einer Handcreme oder einem Nagelöl.

Achte darauf, dass du dir deine Hände nach dem Waschen immer gut abtrocknest. Wenn du mit Reinigungsmitteln und anderen aggressiven Stoffen arbeitest, trage Handschuhe als Schutz.